Reisevorbereitung
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Ein treuer Begleiter – Die Reiseapotheke

Reiseapotheke
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Im September werde ich für ein halbes Jahr auf Weltreise gehen. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihr Leben planen, aber für diese Reise, auf die ich mich unglaublich freue, mache ich eine kleine Ausnahme. Es dauert zwar noch eine gefühlte Ewigkeit, bis es losgeht, aber heute habe ich mich schon um meine Reiseapotheke gekümmert.

Gerade auf Fernreisen gehört die Reiseapotheke unbedingt ins Gepäck. Sicher, sie nimmt ein wenig Platz weg und natürlich kostet der Inhalt auch ein bisschen etwas, aber da verzichte ich dann doch lieber auf ein, zwei Kleidungsstücke.

Meine Reiseapotheke enthält:

  • Ein Schmerz- und Fiebermittel, zum Beispiel Paracetamol
  • Ein Mittel gegen Durchfall, zum Beispiel Lopedium
  • Eine Elektrolyt-Glucose-Mischung, die bei starkem Durchfall den Salz- und Wasserverlust ausgleichen soll, zum Beispiel Elotrans
  • Ein Mittel gegen grippale Infekte/ Erkältungen, zum Beispiel Grippostad C
  • Einen Schleimlöser wie ACC
  • Ein Nasenspray
  • Ein Antiallergikum, zum Beispiel Cetirizin
  • Eine antiseptische Wundcreme, zum Beispiel Bepanthen
  • Insektenschutz, zum Beispiel Nobite (mit DEET), das es zum Aufsprühen auf den Körper oder die Kleidung gibt.
  • Ein Gel oder ein anderes Mittel zur Anwendung bei Insektenstichen und Sonnenbrand, zum Beispiel der Kühl Roll-on von Fenistil
  • Sonnenschutzmittel
  • Augentropfen, zum Beispiel Berberil
  • Ein Medikament gegen Pilzinfektionen, zum Beispiel Kade Fungin
  • Bei Reisen in Malariagebiete ein Medikament zur Malariaprophylaxe/ -behandlung wie Malarone
  • Ein digitales Fieberthermometer
  • Ein Spray zur Wund-Desinfektion wie Octenisept
  • Pflaster und evtl. ein kleines Erste-Hilfe-Set
  • Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden

Ich selbst bin Asthmatikerin und nehme also auch meine diversen Medikamente mit, die ich täglich einnehme. Falls Ihr auch regelmäßig Medikamente benötigt und diese in größeren Mengen mitnehmt, was bei einer längeren Reise ja kaum zu vermeiden sein wird, lasst Euch unbedingt von Eurem behandelnden Arzt eine Bescheinigung ausstellen, auf der die Medikamente aufgelistet sind und aus der hervorgeht, dass diese für Euren Eigenbedarf bestimmt sind. Am besten auf Englisch. So gibt es beim Zoll keine unnötigen Probleme.

Euer behandelnder Arzt kann Euch übrigens eine etwas größere Menge Eurer Medikamente verschreiben, wenn er auf dem Rezept vermerkt, dass dies aufgrund einer längeren Abwesenheit geschieht. Fragt da einfach mal bei Eurer Krankenkasse nach.

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